Coronavirus

Aktuell gibt es 145 bestätigte Fälle (Stand: 06.04.2020, 18:00 Uhr).

Fragen zur aktuellen Situation in Jena? Dann wählen Sie 0049 3641 49-2222 (09:00 - 19:00 Uhr). Den Notruf bitte nur bei Notlagen wählen!

 

Aktueller Stand

Aktuelle Fälle

Kreisdiagramm aktuelle Fälle

Von den aktiven Fällen: sind 7 stationär, davon 2 mit schwerem Verlauf

Entwicklung der Erkrankungen

Diagramm der Coronaentwicklungen

Vielen Dank an Michael Böhme für die Visualisierungen. Die Daten finden Sie in unserem OpenData-Portal.

Abendlage vom 06.04.2020

Zuerst ein wichtiges Anliegen: Danke an die Jenaer Bevölkerung!

Nach Aussagen des Ordnungsamtes ist heute zum überwiegenden Teil die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung eingehalten worden. Auch der Einzelhandel zeigte sich zufrieden, ebenso der Jenaer Nahverkehr. Die zahlreichen Fernsehteams waren ebenfalls von der Disziplin Jenas beeindruckt.

Nur in Einzelfällen waren Menschen zu beobachten, die noch keine Bedeckung trugen. In dem Zusammenhang weisen wir noch einmal darauf hin, dass auch ein Tuch, ein Schal oder ein Schlauchtuch als Bedeckung gelten. 
Selbst genähte Masken für Einzelpersonen können auch bei der Bürgerstiftung Jena abgeholt werden. 

Wenden Sie sich bitte an die 03641 639 29 20 oder info@buergerstiftung-jena.de

Bitte denken Sie daran: alle Menschen, die Mund und Nase gut bedecken, tragen zur Eindämmung des Corona-Virus bei.

Aktuelle Corona-Fallzahlen

In 145 Fällen wurde auf Corona positiv getestet. 
49 Personen gelten als genesen, 7 Personen werden stationär behandelt, 2 auf der Intensivstation.

Lokalen Handel in Jena stärken – Kauf nebenan

Eine Initiative startet eine neue, kostenlose Werbeplattform für den Jenaer lokalen Handel. Auch Online-Shops und Hol- und Bringedienste über die Innenstadt hinaus werden hier gelistet. Wer seinen Shop einbringen will oder das Angebot durchstöbern möchte, wird hier fündig.

Bisherige Abendlagen

Die Landesverordnung für Thüringen finden Sie unter -> Downloads. Darüber hinaus gilt die Allgemeinverfügung der Stadt Jena vom 31.03.2020.

In Jena sind derzeit aufgrund der Allgemeinverfügung (-> siehe Downloads) verschiedene Regeln und Verpflichtungen für alle hier lebenden und arbeitenden Menschen zu beachten.

Zusammenfassung Regeln und Verpflichtungen

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der folgenden Listung um eine äußerst kompakte Zusammenfassung der Allgemeinverfügungen handelt.

  • die Beschränkung von Kontakten im öffentlichen Bereich
  • umfangreiche Betretungsverbote (ÖPNV, Geschäfte, Arbeitsstätte) für Menschen mit Corona-typischen Symptomen (siehe unten)
  • das Verbot aller organisierten Veranstaltungen (z. B. Feiern, Stadtführungen, Aufzüge)
  • die Schließung von Kultur-/Sozial- und Sporteinrichtungen (z. B. Gaststätten, Bars, Clubs, Theater, Kinos, Museen, Kindertagesstätten, Schulen, Jugendzentren, Spielplätze und Sportanlagen)
  • die Schließung von Verkaufsstellen (Geschäften); offen bleiben nur jene, die den täglichen Bedarf sichern
  • die schrittweise Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (z. B. selbstgenähte Mund-Nasen-Bedeckung, Schals und Tücher aus Baumwollstoffen,  Stoffzuschnitte aus Bettlaken oder anderen dicht gewebten Baumwollstoffen)
  • wichtig: regelmäßiges Wechseln und Waschen bei 90 ° C oder mehr

Die Videobotschaften des Oberbürgermeisters Dr. Thomas Nitzsche geben noch mehr Einblick.

 

Allgemein-Verfügung der Stadt Jena

Was ist eine Allgemein-Verfügung?
Es sind Regeln.
Alle Menschen müssen sich an diese Regeln halten.

Manche dieser Regeln gelten immer noch.
Manche der Regeln wurden geändert.

Diese Regeln gelten ab dem 6.4.2020.

Wie lange gelten die Regeln?
Erst einmal bis zum 19. April.
Dann gibt es eine neue Allgemein-Verfügung.

1. Regeln für Geschäfte

Diese Geschäfte dürfen noch öffnen:

  • Supermarkt für Lebensmittel
  • Imbiss
  • Apotheke
  • Blumen-Laden
  • Stoff-Laden
  • Änderungs-Schneiderei
  • Bau-Markt

Viele Menschen arbeiten im Moment nicht.
Oder sie arbeiten von zu Hause aus.
Manche Menschen arbeiten aber weiter.
Diese Menschen werden gerade besonders dringend gebraucht.
Das sind:

  • Ärzte und Ärztinnen
  • Zahn-Ärzte und Zahn-Ärztinnen
  • Physio-Therapeuten und Physio-Therapeutinnen
    [Zu Physio-Therapie kann man auch Kranken-Gymnastik sagen.]
  • Ergo-Therapeuten und Ergo-Therapeutinnen
    [Ergo-Therapie unterstützt kranke und verletzte Menschen im Alltag.]
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Müll-Abfuhr

Auch Bus und Straßen-Bahn fahren in Jena.

Aber sie fahren nicht so oft wie sonst.

2. Sich mit Leuten treffen

Alle Menschen müssen vor dem Corona-Virus geschützt werden.
Darum müssen möglichst viele Menschen gerade zu Hause bleiben.
Das ist besonders wichtig.
Das gilt vor allem für diese Menschen:

  • Menschen, die älter sind als 60 Jahre
  • kranke Menschen
  • schwache Menschen

Natürlich dürfen auch diese Menschen zum Einkaufen gehen.
Oder zum Arzt.
Aber vor allem für diese Menschen gilt:
Gehen Sie nur nach draußen, wenn es sein muss.
Vielleicht können Freunde oder Familien-Mitglieder für Sie einkaufen?

Die Stadt Jena hat fest-gelegt:
Es dürfen sich nur wenige Menschen treffen.
Immer nur 2 Personen.
Eine Ausnahme ist:
Sie leben mit mehr als 2 Personen zusammen in der Wohnung?
Dann dürfen Sie diese Menschen auch treffen.

Es können Familien-Mitglieder sein.
Oder Mit-Bewohner und Mit-Bewohnerinnen.

3. Draußen sein 

Alle Menschen dürfen spazieren gehen.
Sie dürfen Ihren Hund Gassi führen. 

Wohnen mehrere Menschen in Ihrer Wohnung zusammen?
Dann dürfen auch alle zusammen nach draußen gehen. 

Sie dürfen auch Freunde. Und Freundinnen treffen.
Auch wenn sie nicht in Ihrer Wohnung wohnen.

Aber:
Treffen Sie sich immer nur einzeln.
Das heißt:
Es treffen sich immer nur 2 Menschen.

Außerdem ist wichtig:
Halten Sie Abstand zu anderen Menschen.
Bleiben Sie immer mindestens ein-ein-halb Meter von der anderen Person entfernt.
Das sind 2 große Schritte.

Egal, ob sie die Person kennen oder nicht.
Auch der Post-Bote wird jetzt Abstand zu Ihnen halten.

Alle Menschen in Jena müssen diese Regel beachten.

4. Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen

Die Stadt Jena findet:
Alle Menschen in Jena müssen geschützt sein.
Darum müssen alle Menschen draußen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
Man kann auch Maske dazu sagen.

Alle müssen ihn tragen.
Schüler müssen ihn auch tragen.
Nur Kleinkinder und Babys müssen ihn nicht tragen.

Auch mit einer Mund-Nasen-Bedeckung müssen Sie viel Abstand zu anderen Menschen haben.

Haben Sie keine Mund-Nasen-Bedeckung?
Vielleicht kann jemand eine Mund-Nasen-Bedeckung für Sie nähen?
Wenn nicht:
Nehmen Sie einen Schal, ein Tuch oder ein Stück Stoff.

Hier müssen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen:

  • beim Einkaufen
  • in Bus
  • in der Straßen-Bahn 
  • im Taxi
  • in allen öffentlichen Gebäuden
    [Ein öffentliches Gebäude ist zum Beispiel das Rathaus.
    Oder ein Krankenhaus.]

Gehen Sie alleine spazieren?
Oder zusammen mit Ihrer Familie?
Dann müssen Sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
Aber Sie können es, wenn Sie wollen.

Ab dem 10.04.2020 müssen alle Menschen auch auf Arbeit eine Bedeckung tragen.
Wenn sie mit anderen Menschen zusammen-arbeiten.

Wichtig ist:

  • Waschen Sie sich weiter gut die Hände.
  • Niesen und husten Sie in die Arm-Beuge.
    Nicht in die Hand.
  • Benutzen Sie Papier-Taschentücher nur einmal.
    Werfen Sie sie danach sofort weg.

Achtung:
Auch in der Corona-Zeit sind Trick-Betrüger unterwegs.
Seien Sie vorsichtig.
Vielleicht bekommen Sie einen Anruf von Trick-Betrügern.
Meistens geht es bei diesen Anrufen um Geld.
Sind Sie unsicher?
Wissen Sie nicht:
Kann ich dem Anrufer glauben oder nicht?
Dann rufen Sie sich bei der Polizei an und fragen dort nach.
Das ist die Telefon-Nummer: 110
Seien Sie vorsichtig.
Passen Sie gut auf sich auf.

Mund-Nasen-Bedeckung

Die Stadt Jena führt stufenweise die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ein.

  1. Mit dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung (Donnerstag, 02.04.) gilt diese Verpflichtung, wenn man Dienstleistungen in Anspruch nimmt oder erbringt, bei denen der Abstand von 1,5 m nicht einzuhalten ist. Dies sind bspw. Maßnahmen der Physio- und Ergotherapie und der Logopädie oder Dienstleistungen der Optiker und Hörgeräteakustiker.
  2. Ab dem 06.04. gilt die Pflicht bei der Nutzung des ÖPNV (inkl. Taxi), im Supermarkt oder anderen Verkaufsstellen und beim Betreten von Handwerks- oder Dienstleistungsunternehmen.
  3. Die letzte Stufe gilt ab 10.04. bzw. 14.04. (aufgrund Schließung der Unternehmen und Einrichtungen am Karfreitag dann ab Dienstag nach Ostern). Dann ist auch an der Arbeitsstätte das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dann verpflichtend, wenn mehr als eine Person in einem Raum arbeitet. Eine Ausnahme gilt dann, wenn sichergestellt ist, dass in einem Raum 20 qm pro Person zur Verfügung stehen und der Abstand von 1,5 m sichergestellt ist. Auch für öffentliche Räume, in denen der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, gilt die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Neben der selbstgenähten Mund-Nasen-Bedeckung sind auch Schals, Tücher, Buffs und Stoffzuschnitte aus Bettlaken oder anderen dichtgewebten Baumwollstoffen (waschbar bei 90° C) möglich.

Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind Kinder bis zum Schuleintritt ausgenommen.

Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung werden Tröpfchen, die man beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen. Das Risiko, eine andere Person durch Husten oder Niesen anzustecken, wird verringert. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist also vor allem Fremdschutz.

Selbstverständlich eignet sich eine einfache, aus Stoff genähte Mund-Nasen-Bedeckung nicht für die Versorgung Corona-positiver Patienten. Hier ist ein Mund-Nasen-Schutz nötig.

Aber: Jede Bedeckung hat mehr Schutzwirkung für Träger und Gegenüber als keine!

Mit dem Tragen der BEdeckung schützen wir vor allem diejenigen, die jetzt das öffentliche Leben in der Stadt aufrecht erhalten. Dazu gehören die Fahrerinnen und Fahrer im ÖPNV, die Angestellten im Supermarkt oder in der Drogerie, die Ärzte, Krankenschwestern und die Pflegekräfte.

Und natürlich tragen wir alle vor allem den Risikogruppen gegenüber eine besondere Verantwortung: nämlich bspw. älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Nicht jeder Infizierte bemerkt, dass er krank ist. Durch das Tragen einer Bedeckung kann vermieden werden, dass unentdeckt Infizierte andere Menschen anstecken.

Öffentliche Räume

Alle Personen, die öffentliche Räume betreten, in denen der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann (Supermärkte, Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Diensträume von Handwerkern und Dienstleistern, ÖPNV, Banken, etc.) sollen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Wo es eng werden kann - bspw. in Einkaufsläden

Wenn es zu der Mund-Nasen-Bedeckungspflicht kommt, müssen sie nicht sofort beim Verlassen des Hauses getragen werden, sondern beim Betreten von nicht privaten, geschlossenen Räumen wie z. B. Einkaufsläden. Also in Räumen, wo es passieren kann, dass die Abstände nicht eingehalten werden können.

Dann geht es vor allem um Ihren Einkauf, also eine Zeit von ca. 1-2 Stunden, um das Risiko der Übertragung zu reduzieren.

Bitte waschen Sie vor dem Berühren und Anlegen der Mund-Nasen-Bedeckung gründlich die Hände und desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn möglich. Die Bedeckung muss eng vor Nase und Mund anliegen.

Zudem sollte man sie während des Tragens nicht berühren.

Alternativ zu einer Maske kann man sich übergangsweise z. B. auch zweilagige Geschirrtücher, Bettlaken oder andere Tücher aus dicht gewebter Baumwolle so zurecht schneiden, dass sie vor Mund und Nase gebunden werden können.

Auch die Verwendung von Schals oder Buffs aus Baumwollstoffen sind möglich.

Da käufliche Mund-Nasen-Bedeckungen aktuell jedoch Mangelware ist, wird empfohlen, diese selbst zu nähen oder nähen zu lassen. Dafür kann dicht gewebter Baumwolle verwendet werden, entsprechende Anleitungen zum Nähen finden sich bspw. hier:

Die meisten Jenaer Stoffläden sind derzeit leider komplett ausgelastet und können keine fertigen Masken zum Verkauf anbieten. Jedoch können Sie die notwendigen Stoffe bei diesen Läden in Jena erwerben:

Geschäft Kontakt Vorbestellung Zahlung Verkauf Adresse
kabuff - Stoffladen & Café      
  • geöffnet ab 02.04.2020
  • 12:00-16:00 Uhr
Wagnergasse 11,
00743 Jena
Stoff & Design

Tel.: 0049 3641 5512997
E-Mail: info@stoffunddesign.de

Vorbestellung per E-Mail möglich kontaktloses Zahlen per Paypal oder Banküberweisung möglich
  • Versand
  • Übergabe an der Ladentür
Schillerstraße 1,
07745 Jena
Ommella

Tel.: 0049 3641 5618245
E-Mail: info@ommella.de

Vorbestellung per E-Mail möglich   erfolgt durch Lieferung Karl-Liebknecht-Straße 31,
07749 Jena
Stoff-Haase      
  • geöffnet ab 02.04.2020
  • Mo-Fr: 10:00-17:00 Uhr, Sa: 09:00-12:30 Uhr
Drackendorfer Straße 11a,
07747 Jena

Darüber hinaus gibt es auch die großen Online Portale wie Amazon, ebay, etsy u. a.

Die Jenaer Stoffläden freuen sich aber, wenn Sie in Jena kaufen.  

Wichtig ist auch, die selbst genähten Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig, insbesondere wenn sie durchfeuchtet sind, zu wechseln und zu waschen.

Die selbst genähten Mund-Nasen-Bedeckung können mehrmals verwendet werden, indem sie als Kochwäsche (bei 90° C oder 95° C) gewaschen und anschließend gebügelt werden. Bei dieser Vorgehensweise werden die Keime vernichtet.

Die Bedeckungen müssen täglich gewaschen werden! Das Reinigen kann auch durch Auskochen im Topf auf dem Herd erfolgen.

 

Ja!

Bedeckungen sind eine Ergänzung der Maßnahmen. Den Mindestabstand von 1,5 Metern ersetzen sie nicht. Auch die weiteren Hygienemaßnahmen dürfen nicht vernachlässigt werden.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung kann zu einem falschen Sicherheitsgefühl führen. Dadurch läuft der Träger Gefahr, wichtige Hygienemaßnahmen wie etwa das Händewaschen zu vergessen.

Extrem wichtig ist das regelmäßige Wechseln der Bedeckung (bei Durchfeuchtung sofort wechseln, mindestens aber einmal pro Tag wechseln) und das Waschen und Bügeln bei hohen Temperaturen nach jedem Gebrauch.

Zur Pflicht der Mund-Nasen-Bedeckung wurde durch die Agentur ART-KON-TOR eine Kampagne entwickelt.

Hier die Motive als Download:

 

Im Video werden Infos zur Mund-Nasen-Bedeckung vermittelt

 

FAQ - häufig gefragt

Einwohner/-innen Jenas kehren aus Risikogebiet zurück: 14 Tage häusliche Quarantäne

Einwohnerinnen und Einwohner Jenas, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Rückkehr verpflichtet, sich ausschließlich in ihren Wohnungen bzw. auf ausschließlich von ihnen selbst genutzten Bereichen ihrer Wohngrundstücke aufzuhalten.

Der Umfang der Risikogebiete richtet sich nach den aktuellen Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Darüber hinaus hat die Stadt Jena sämtliche Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu Risikogebieten erklärt.

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in den Bundesländern mit besonders hohem Neuinfektionsaufkommen Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg oder in einem unter Quarantäne gestellten Ort oder Landkreis aufgehalten haben, müssen ab sofort eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, unabhängig von den in der Allgemeinverfügung benannten Stichtagen.

    Meldung beim Fachdienst Gesundheit

    Für Rückkehrende aus allen Risikogebieten gilt ab sofort

    Folgende Angaben sind wichtig für eine bestmögliche Bearbeitung:

    • im E-Mail-Betreff:
      • Symptome vorhanden / oder / keine Symptome / wenn ja: Beruf in wichtiger Infrastruktur
    • in der E-Mail:
      • Haben Sie Symptome?
      • Vollständiger Name
      • vollständige Wohnadresse mit Postleitzahl, Straße und Hausnummer
      • Geburtsdatum
      • Telefonnummer (zum direkten Kontakt)
      • Aufenthaltsort, Zeitraum: von - bis
      • grobe Angaben zu Kontakten am Reiseort / zu Hause
      • Bescheinigung für Arbeitgeber erforderlich?
      • Sind Sie am Universitätsklinikum angestellt?
    Bearbeitung benötigt etwas Zeit

    Bitte haben Sie Verständnis, dass derzeit aufgrund der hohen Zahl der E-Mails die Bearbeitung etwas mehr Zeit benötigt. Unsere Mitarbeiter arbeiten für Sie auch am Wochenende. Wiederholte Nachfragen sind nicht notwendig.

    Bei Erkältungssymptomen Fiebersprechstunde kontaktieren

    Weisen Sie als Rückkehrende Erkältungssymptome auf, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, sind sie verpflichtet, sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben und schnellstmöglich die Fiebersprechstunde der Stadt Jena unter 0049 3641 49-3333 (werktags 08:00 - 19:00 Uhr, Wochenende: 09:00 - 15:00 Uhr, Ostern vom 10.4. - 13.04.: 09:00-15:00 Uhr ) zu kontaktieren. Diese Pflicht besteht unabhängig davon, ob daneben eine Meldung beim Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 erfolgt.

    Reduzieren Sie dabei den Kontakt zu anderen Personen in der häuslichen Gemeinschaft auf ein Minimum!

    Hör-, Sprach- und Sprechgeschädigte

    Gehörlose und Hörgeschädigte, sowie Sprechgeschädigte und Sprachgeschädigte, die aus Risikogebieten zurückkehren, können sich per E-Mail reiserueckkehrer@jena.de oder per Fax 0049 3641 49-3332 beim Gesundheitsamt melden. 

    Umgang mit anderen Personen reduzieren

    Der Umgang mit anderen Personen sollte dringend auf ein Minimum reduziert und keinesfalls die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden.

    Medizinische Behandlung in der Quarantäne

    Sollte während der angeordneten Quarantänezeit eine medizinische Behandlung erforderlich werden, besteht die Verpflichtung, dem Rettungsdienst sowie die sie versorgende medizinische Einrichtung (z. B. Arztpraxis, Krankenhaus) bereits vorab telefonisch über die angeordnete Quarantäne und deren Grund zu informieren.

    Pendler und Besucher aus Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg oder Quarantänegebieten: Mund-Nasen-Bedeckung tragen

    Alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in den Bundesländern mit besonders hohem Neuinfektionsaufkommen Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg oder in einem unter Quarantäne gestellten Ort oder Landkreis aufgehalten haben, stehen bei ihrem Eintreffen in Jena nicht mehr unter häuslicher Quarantäne.

    Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

    Aufgrund der weiterhin erhöhten Gefahr gilt für diese Personen jedoch ab sofort die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, unabhängig von den in der Allgemeinverfügung benannten Stichtagen.

    Ausgenommen hiervon sind Personen, die in folgenden Bereichen tätig sind:

    • Gesundheitswesen und deren Dienstleister
      • Arztpraxen
      • Krankenhäuser
      • Testlabore
      • Krankentransporte
      • Apotheken
      • Gesundheitsämter
      • Rettungsdienst und ähnliche,
    • Pflegebereich
      • Alten- und Pflegeheime
      • ambulante Pflegedienste
      • Anbieter außerklinischer Intensivpflege und ähnliche,
    • Herstellung von medizinischen und pflegerischen Produkten,
    • Behörden, die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständig sind
      • Polizei
      • Feuerwehr und ähnliche,
    • Katastrophenschutz.
    • Rechtsanwälte und andere für den Fortgang gerichtlicher Verfahren zwingend notwendige Personen.

    Soweit es sich um betriebsnotwendiges Personal handelt, sind auch Personen, die in folgenden Bereichen tätig sind und keine Krankheitssymptome zeigen ausgenommen:

    • Wasser- und Energieversorgung
    • Entsorgungswirtschaft
    • Kommunikation
      • Post und
      • digitale Infrastruktur.

    Diese ausgenommenen Personen müssen verschiedene Regeln beachten (siehe Allgemeinverfügung unter -> Downloads, Seite 4, II Ziffer 2 c).

    Ebenfalls ausgenommen sind Personen, welche im Lieferverkehr tätig sind. Auch hier sind verschiedene Regeln zu beachten (siehe Allgemeinverfügung, Seite 7, II Ziffer 11 a bis d).

    Verfügung gilt vom 02.04.2020 bis 19.04.2020

    Grundlage für diese Verfügung ist das Infektionsschutzgesetz §§ 28 ff.

    Wer vorsätzlich oder fahrlässig diese Anordnung verletzt, handelt ordnungswidrig und kann mit einem Bußgeld bis zu 25.000 Euro belegt werden. Mit Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren muss bei Zuwiderhandlung ebenfalls gerechnet werden.

    Diese Informationen gelten für Personen mit Wohnsitz in Jena. Bewohner/-innen anderer Städte oder Landkreise wenden sich bitte an die jeweils zuständigen Gesundheitsämter.

    Bei Verdachtssymptomen (Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen) wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder an den Kassenärztlichen Notdienst: 116 117.

    Fiebersprechstunde

    Die Stadt Jena hat eine Fiebersprechstunde eingerichtet.

    • Hierhin können sich Personen wenden, die Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen aufweisen.
    • Es werden nur Personen angenommen, die als Corona-Verdachtsfälle eingestuft werden. Dies wird vorab telefonisch abgeklärt.
    • Die Fiebersprechstunde, die von der Kassenärztlichen Vereinigung in Kooperation mit der Stadt organisiert wird, führt auch Tests auf das Coronavirus durch. Es wird darauf hingewiesen, dass nur nach einer Terminvereinbarung Personen in die Fiebersprechstunde vorgelassen werden.
    • Anmeldungen erfolgen nur über die Telefonnummer: 0049 3641 493333. Die Nummer ist erreichbar:
      • Montag - Freitag: 08:00 - 19:00 Uhr
      • Wochenende: 09:00 - 15:00 Uhr
      • Ostern, vom 10.04.-13.04.: 09:00 - 15:00 Uhr
    • Reisen Sie individuell und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Fiebersprechstunde an.

    Gesonderte Sprechstunde zum Coronavirus

    Ergänzend zur Fiebersprechstunde der Stadt Jena hat unter anderem auch das Medizinische Versorgungszentrum Kielstein eine gesonderte Sprechstunde zum Coronavirus eingerichtet.

    Fachdienst Gesundheit untersucht nicht auf Corona

    Im Fachdienst Gesundheit werden keine Untersuchungen auf COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) durchgeführt.

    Personen, die innerhalb der letzten 7 Tage Symptome wie erhöhte Körpertemperatur (über 37,5 ° C ), trockenen Husten, Atemprobleme, Kurzatmigkeit oder Lungenschmerzen aufwiesen oder aktuell noch aufweisen, auch wenn sie sich nicht in Risikogebieten aufgehalten oder keinen persönlichen Kontakt zu einer positiv-getesteten Person hatten, ist es untersagt, während des Vorliegens der Symptome und bis 7 Tage nach der letzten Symptomatik:

    • den Ort der beruflichen Tätigkeit zu betreten (sofern keine Ausnahme nach AV II Ziffer 2 a oder b bzw. Ziffer 10 a vorliegt)
    • geöffnete Verkaufsstellen zu betreten
    • Diensträume von Handwerkern sowie Dienstleistern zu betreten
    • Orte, an denen Speisen und Getränke ausgegeben werden, zu betreten
    • den ÖPNV zu nutzen

    Diese Darstellung basiert auf Grundlage der Thüringer Verordnung vom 26.03.2020 und der Allgmeinverfügung der Stadt Jena vom 31.03.2020 (-> Downloads).

    1. Grundsätzliche Pflichten

    Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen außer zu den Angehörigen des eigenen Haushalts auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Zu allen anderen Personen ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

    2. Aufenthalt im öffentlichen Raum

    • Der Aufenthalt ist nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreise der Angehörigen im eigenen Haushalt gestattet.
    • Ausgenommen davon sind:
      • Aufenthalte zum Zweck der Berichterstattung durch Vertreter von Presse, Rundfunk, Film oder anderen Medien,
      • Aufenthalte zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die im Freien erbracht werden müssen.

    3. Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen

    Verboten sind alle Veranstaltungen, Versammlungen, Demonstrationen, Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte. Ebenso Zusammenkünfte in Kirchengebäuden, Moscheen und Synagogen sowie in Kulträumen anderer Religionsgesellschaften und Weltanschauungsgemeinschaften.

    Ausnahmen für Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen (VVZA):

    • zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
    • zur Daseinsfür- und vorsorge
    • zur Versorgung der Bevölkerung, der öffentlich rechtlichen Leistungserbringung, der Gesundheitsfürsorge der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung des Betriebs von Wirtschaftsunternehmen
    • zur Erfüllung von Aufgaben der Mitarbeitervertretungen
    • für Eheschließungen
      • neben den Eheschließenden dürfen nur Standesbeamte, Trauzeugen sowie Eltern und Kinder der Eheschließenden teilnehmen
    • für Trauerfeiern
      • diese müssen unter freiem Himmel stattfinden
      • teilnehmen dürfen nur der Ehe- oder Lebenspartner, Verwandte ersten und zweiten Grades des Verstorbenen, ein Trauerredner oder Geistlicher und das erforderliche Personal des Bestattungsunternehmens
      • eine Begrenzung der Teilnehmerzahl gibt es nicht

    Für alle Ausnahmen ist neben den allgemeinen Hygienevorschriften (Pkt. 4) Folgendes sicherzustellen:

    • Ausschluss von Teilnehmern mit Symptomen einer COVID 19 Erkrankung
    • Ausschluss von Teilnehmern mit jeglichen Erkältungssymptomen
    • Abfrage der Teilnehmer, ob diese innerhalb der letzten 14 Tage aus einem Risikogebiet oder einem von der Ausbreitung des Virus SARS CoV 2 besonders betroffenen Gebiet zurückgekehrt sind oder persönlichen Kontakt zu einer mit dem Virus SARS CoV 2 infizierten Personen hatten; dies ist zu dokumentieren; die Dokumentation ist vier Wochen aufzubewahren; diese Teilnehmer sind auszuschließen,
    • Ausstattung des Veranstaltungsorts mit ausreichenden Möglichkeiten zur guten Belüftung,
    • aktive und geeignete Information der Teilnehmer über allgemeine Schutzmaßnahmen (insbesondere Händehygiene, Abstand halten sowie Husten- und Niesetikette, durch den Veranstalter und Hinwirken auf deren Einhaltung)

    4. Einhaltung von Hygienevorschriften

    In allen Betrieben, Einrichtungen und bei Angeboten sind Hygienevorschriften entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und den Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden sowie wirksame Schutzvorschriften für Personal, Besucher und Kunden einzuhalten.

    Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind:

    • die Reduzierung von Kontakten,
    • der Schutz des Personals vor Infektionen sowie
    • die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Vehikel und Gegenstände. Dies soll durch Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen sowie ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime bewerkstelligt werden.

    5. Schließung von Einrichtungen und Angeboten

    Für den Publikumsverkehr sind folgende Einrichtungen und Angebote zu schließen:

    • Bars, Cafés, einschließlich Eiscafés (Außerhausverkauf von Eis ist zulässig), Kneipen, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos, Konzerthäuser und Museen,
    • Fitnessstudios, Schwimm- , Freizeit- und Erlebnisbäder, Thermen, Saunen und Solarien,
    • Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen einschließlich Bibliotheken,
    • Vereine, sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen und -angebote sowie Sportanlagen, Spiel- und Bolzplätze, Zoologische Gärten, Tierparks und ähnlichen Einrichtungen, Touristinformationen,
    • Spielhallen und Spielbanken,
    • Tanzlustbarkeiten,
    • Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen im Sinne der Gewerbeordnung,
    • Vergnügungsstätten im Sinne der Baunutzungsverordnung,
    • Prostitutionsstätten, -fahrzeuge und -veranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes,
    • Einrichtungen, Angebote und Maßnahmen für Familien nach §16 des Achten Sozialgesetzbuch (SGB), insbesondere Familienzentren, Familienferienstätten, Familienbildungsangebote freier Träger sowie Verbände und Gruppenangebote in Geburtshäusern,
    • Mehrgenerationenhäuser,
    • offene Senioreneinrichtungen der Seniorenarbeit, insbesondere Seniorenclubs und Seniorenbüros,
    • Jugendbildungs- , Jugenderholungs- und Jugendfreizeitstätten einschließlich Jugendclubs sowie Jugendherbergen im Sinne des § 11 SGB VIII,
    • Tagespflegeeinrichtungen nach SGB XI; ausgenommen sind Tagespflegeeinrichtungen, die konzeptionell eng mit einer stationären Einrichtung oder nicht selbstständig organisierten ambulantbetreuten Wohnformen verbunden sind und somit ausschließlich deren Bewohner betreuen,
    • Beratungsstellen,
    • Frauenzentren.

    Bei Beratungsstellen und anderen sozialen Einrichtungen mit Beratungsangebot soll die Möglichkeit für kurzfristige Beratungen durch Nutzung digitaler Medien sowie Telefonie gesichert werden.

    Für den Sportbetrieb von Kaderathleten können Ausnahmen durch die zuständige Behörde zugelassen werden, sofern dies im Einzelfall unerlässlich ist.

    6. Schließung von Einzelhandelsgeschäften; Beschränkungen von Dienstleistungen, Handwerks- und Beherbergungsbetrieben

    Zu schließen sind:

    Geschäfte des Einzelhandels einschließlich Fabrikläden und Hersteller Direktverkaufsstellen sind für den Publikumsverkehr zu schließen.

    Ausnahmen:
    • Lebensmittelhandel einschließlich Bäckereien und Fleischereien, Getränke- , Wochen- und Supermärkte sowie Hofläden,
    • Banken und Sparkassen,
    • Drogerien,
    • Sanitätshäuser,
    • Optiker,
    • Hörgeräteakustiker,
    • Filialen der Deutschen Post AG und Paketstellen von Logistikunternehmen,
    • Abhol- und Lieferdienste,
    • Wäschereien und Reinigungen,
    • Tankstellen sowie Kfz- und Fahrrad-Teileverkaufsstellen,
    • Zeitungs- und Tabakwarengeschäfte,
    • Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte,
    • der Fernabsatzhandel,
    • der Großhandel
    • nur in Jena: Stoffläden/Änderungsschneidereien
    Dienstleistungen, Handwerk

    Grundsätzlich zulässig sind Dienstleistungen und Handwerks- und Beherbergungsbetriebe.

    Nicht zulässig sind:
    • Übernachtungsangebote von Beherbergungen für touristische Zwecke einschließlich Reisebusveranstaltungen,
    • Fahrschulen, Flugschulen und ähnliche Betriebe,
    • Friseure und Barbiergeschäfte,
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, insbesondere Tattoo, Piercing, Kosmetik, Nagelstudios und ähnliche Betriebe,
    • Massage und Wellnessstudios und ähnliche Angebote,
    • Swinger Clubs und ähnliche Angebote.
    • nur in Jena sind haushaltsnahe Handwerksleistungen in Gebäuden mit Menschen nicht erlaubt, soweit es sich nicht um zwingende Notreparaturen handelt
    Gesundheitswesen

    Der Betrieb von Einrichtungen des Gesundheitswesens ist grundsätzlich zulässig. Dies gilt insbesondere für Polikliniken, Arzt, Zahnarzt, Tierarztpraxen, Psychotherapien und Apotheken.

    Sonstige ambulante Betriebe des Gesundheitswesens

    Sonstige ambulante Betriebe des Gesundheitswesens, insbesondere Physio- und Ergotherapien, medizinische Fußpflege und Ähnliche, sind in Jena nur zulässig, sofern:

    • sie ärztlich verordnet und
    • medizinisch zwingend notwendig sind.

    Für therapeutische Maßnahmen am Menschen ist zusätzlich zu den Hygieneregelungen folgende Schutzkleidung zu tragen: Mund-Nase-Schutz, Handschuhe, Kittel und Schutzbrille.

    Wichtiger Hinweis
    • Die zuständigen Behörden sind berechtigt, die Einhaltung der Schutzmaßnahmen nach§ 4 zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Auflagen zu erteilen.
    • Die Kunden sind über gutsichtbare Aushänge und regelmäßige Durchsagen über die Verpflichtung zur Abstandsregelung und der Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu informieren.
    • Ansammlungen, insbesondere Gruppenbildungen und Warteschlangen von Kunden, sind zu unterbinden.
    • lm Wartebereich vor und in der Einrichtung sind gut sichtbare Abstandsmarkierungen anzubringen, deren Beachtung durch die Kunden von der jeweiligen Geschäftsführung ständig zu überprüfen ist. Bei Zuwiderhandlungen sind unverzüglich Hausverbote auszusprechen.
    Ausnahmegenehmigungen

    Ausnahmegenehmigungen für zu schließende Verkaufsstellen, für nicht erlaubte Tätigkeiten von Handwerkern und Dienstleistern sowie für den Betrieb von Hotels, Pensionen, Herbergen und ähnlichen Einrichtungen können erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist (bitte per E-Mail an corona@jena.de).

    7. Schließung von Gastronomiebetrieben

    • Für den Publikumsverkehr sind Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes zu schließen. Zulässig ist ein Außerhausverkauf unter Beachtung strenger hygienischer Maßstäbe nach Punkt 4. Ein Verzehr vor Ort ist untersagt.
    • nur in Jena sind Betriebskantinen und -cafeterien sowie ähnliche Einrichtungen grundsätzlich zu schließen.
    • nur in Jena sind gastronomische Bereiche in Beherbungsbetrieben, bis auf den zulässigen Außerhausverkauf, zu schließen. Im Falle einer Ausnahmegenehmigung kann für Gäste ein Frühstück zum Abholen oder Lieferung auf das Zimmer zur Verfügung gestellt werden.

    Für Details zu den folgenden Punkten schauen Sie bitte in die Thüringer Verordnung.

    8. Schließung von Einrichtungen nach §33 IfSG

    9. Schließungen, Verbote und Maßnahmen in Krankenhäusern, Vorsorge und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationären Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Thüringer Wohn- und Teilhabegesetz

    10. Betretungsverbote für Werkstätten für behinderte Menschen, Untersagung von Angeboten

    Zwingend erforderliche Umzüge können durchgeführt werden. Sie stellen keinen Verstoß gegen das „Versammlungsverbot“ in Ziffer 2 a) (1) der Allgemeinverfügung Untersagung von Veranstaltungen aller Art und Betretungsverbot für öffentliche Orte Schließung von Verkaufsläden und Einrichtungen dar, auch wenn mehr als zwei Personen daran beteiligt sind. Es ist jedoch immer - soweit möglich - auf den Abstand von mindestens zwei Metern untereinander zu achten.

    Keine Umzugshelfer in häuslicher Quarantäne oder mit Erkältungssymptomen

    Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden und Menschen mit Erklärungssymptomen wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, helfen nicht mit.

    Umzüge von Menschen in Quarantäne

    Umzüge von Menschen, die sich in Quarantäne befinden, bedürfen einer Ausnahmegenehmigung, die unter corona@jena.de zu beantragen ist.

    Umzugsunternehmen aus Risikogebieten

    Umzugsunternehmen, die aus einem Risikogebiet kommen, gelten als zulässiger Lieferverkehr. Es müssen folgende Auflagen eingehalten werden:

    • alle tragen bei der Entladung im Stadtgebiet einen Mund-Nasen-Schutz,
    • es wird jedweder Kontakt zu Personen vermieden oder mindestens ein Abstand von 3 m eingehalten,
    • alle desinfizieren sich vor dem Abladen die Hände.

    Diese Regelungen gelten für den Fahrer und auch die weiteren Mitarbeitenden des Unternehmens während ihres Aufenthaltes in Jena.

    Diesen Personen ist im Stadtgebiet Jena untersagt:

    • geöffnete Verkaufsstellen im Sinne des § 2 Abs. 1 Thüringer Ladenöffnungsgesetz (ThürLadÖffG) zu betreten,
    • die Diensträume von Handwerkern sowie Dienstleistern zu betreten,
    • Orte, an denen die Abgabe von Speisen und Getränken zum Mitnehmen bzw. Ausliefern erfolgt, zu betreten,
    • die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs.

    Private Umzugshelfer aus Risikogebieten

    Für private Umzugshelfer, die aus einen Risikogebiet kommen, gelten die Vorgaben der Ziffer 10 b) der Allgemeinverfügung zur Anordnung von Quarantänemaßnahmen und Betretungsverboten für Rückkehrer aus Risikogebieten. Diesen Personen ist im Stadtgebiet Jena untersagt:

    • geöffnete Verkaufsstellen im Sinne des § 2 Abs. 1 Thüringer Ladenöffnungsgesetz (ThürLadÖffG) zu betreten,
    • die Diensträume von Handwerkern sowie Dienstleistern zu betreten,
    • Orte, an denen die Abgabe von Speisen und Getränken zum Mitnehmen bzw. Ausliefern erfolgt, zu betreten,
    • die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs.

    Nach Jena ziehende Menschen aus Risikogebieten

    Nach Jena ziehende Menschen, die aus einem Risikogebiet kommen und Einwohner, die sich anlässlich eines Umzuges in einem Risikogebiet aufgehalten haben, haben sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Regelungen für Einwohner in der Allgemeinverfügung zur Anordnung von Quarantänemaßnahmen und Betretungsverboten für Rückkehrer aus Risikogebieten sind zu beachten.

    Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in bestimmten Bereichen tätig sind.

    Generell Berechtigung zur Notbetreuung mit „Ein-Elternteil-Regelung“ – Gruppe A+

    Die Notbetreuung steht offen, wenn ein Elternteil unmittelbar mit der Versorgung, Betreuung oder Behandlung von kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut ist.

    Bei diesen Personen wird nicht geprüft, ob auch der zweite Elternteil zu einer berechtigten Berufsgruppe gehört (Für alle übrigen Berufsgruppen bleibt es bei der 2-Eltern-Regelung). Bei Personen der Gruppe A+ ist auch nicht erforderlich, dass der konkret betroffene Elternteil unabkömmlich ist zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes.

    Vorgehen Gruppe A+

    Elternteile der Gruppe A+, die in Abweichung von der 2-Eltern-Regel eine Notbetreuung in Anspruch nehmen wollen, benötigen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers, dass sie unmittelbar mit der Versorgung, Betreuung oder Behandlung von kranken oder pflegebedürftigen Personen betraut sind.

    Generell berechtigte Eltern - Gruppe A
    • Personal im Gesundheitsbereich (einschließlich Pflege und Herstellung entsprechender Produkte) und mit Verantwortung für die öffentliche Sicherheit - konkret betroffener Elternteil muss nicht zwingend gebraucht werden
    • Bereiche mit Verantwortung für die öffentliche Sicherheit: Justizvollzugsanstalten und freiwillige Feuerwehren (während der Bereitschaftszeiten)
    • Gesundheitsbereich: Eltern, die Heil- oder Rehabilitationsbehandlungen nach ärztlicher Verschreibung durchführen (etwa Ergo- und Physiotherapie, Logopädie u. ä.), Psychotherapeuten
    • Personal in der stationären Kinder- und Jugendhilfe
    Vorgehen Gruppe A

    Für Gruppe A reicht eine glaubhafte Darlegung, dass beide Eltern im Gesundheitsbereich bzw. in Bereichen der öffentlichen Sicherheit tätig sind. Eine Arbeitgeberbescheinigung ist nützlich, sollte aber nicht zwingend gefordert werden. Bitte nutzen Sie den Antrag auf Notfallbetreuung in der Kindertagesstätte - für Gruppe A (PDF).

    Zulassung im Einzelfall - Gruppe B

    Die Notbetreuung im Einzelfall wird gewährleistet unter 2 Voraussetzungen: für betriebsnotwendiges Personal in Betrieben der kritischen Infrastruktur.

    1. Voraussetzung

    Beide Eltern arbeiten in einem Betrieb der kritischen Infrastruktur. Dazu gehören:

    • Wasserversorgung
    • Energieversorgung (Strom, Gas)
    • Entsorgungswirtschaft
    • Kommunikation (einschließlich Post, digitale Infrastruktur)
    • Journalisten in der tagespolitischen Berichterstattung
    • Personenverkehr (Schiene und Straße, Autobahnen, Flugverkehr)
    • Grundversorgung mit Lebensmitteln (Produktion einschließlich Land- und Viehwirtschaft,Verkauf und Logistik)
    • Reinigungspersonal
    • Gerichte und Staatsanwaltschaften
    • das für Kinderschutz zuständige Personal in den Jugendämtern,
    • kassenärztliche Vereinigung und der Landesärztekammer
    2. Voraussetzung

    Die Eltern gehören innerhalb ihres Betriebes zum betriebsnotwendigen Personal.

    Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass diese Betriebe ihre Aufgaben auch mit reduziertem Personalbestand erfüllen können.

    Eine Notbetreuung wird gewährleistet für die Kinder von Mitarbeiter/-innen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend gebraucht werden. Diese Betriebsnotwendigkeit kann sich etwa aus Notfallplänen ergeben oder daraus, dass einzelne Personen über Spezialkenntnisse verfügen oder besondere Aufgaben wahrnehmen müssen. Zum betriebsnotwendigen Personal gehören alle Mitglieder von Krisenstäben.

    Vorgehen Gruppe B

    Für die Gruppe B werden Arbeitgeber- bzw. Auftragsgeberbescheinigungen erbeten. Die Bescheinigung umfasst den konkreten Betrieb und eine Bestätigung, dass die konkrete Person ihren Dienst verrichten kann mit stichwortartiger Begründung.

    Bitte nutzen Sie den Antrag auf Notfallbetreuung in der Kindertagesstätte - für Gruppe B (PDF).

    Gruppe C: gefährdete Kinder

    Eine Notbetreuung wird gewährleistet für Kinder, die aus Gründen des Kinderschutzes eine Schule, Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen sollten. Auch hier gilt die Altersgrenze bis zur 6. Jahrgangsstufe (mit Abweichungsmöglichkeit bei behinderungsbedingtem Betreuungsbedarf). Es kommt in dieser Gruppe nicht darauf an, ob die Eltern die Betreuung selbst übernehmen oder anderweitig sicherstellen könnten.

    Für diese Kinder stellen die zuständigen Jugendämter auf Antrag der Eltern oder aus eigener Initiative Bescheinigungen aus, die keine nähere Begründung enthalten. Sie übermitteln diese Bescheinigung an die Eltern oder direkt an die betreuende Einrichtung.

    Die Wirtschaftsförderung Jena steht als Ansprechpartner zu den wirtschaftlichen Folgen zur Verfügung. JenaWirtschaft schaltet ab 17.03. eine Telefon-Hotline, um Fragen der lokalen Unternehmen zu beantworten und Kontakte für weiterführende Hilfen zu vermitteln.

    Die Hotline ist erreichbar unter der Telefonnummer 0049 3641 8730030 von Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation ist derzeit keine persönliche Beratung im Büro möglich.

    Alle wichtigen Informationen sind auch auf Coronahilfe zu finden. Die Webseite wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

    Vor allem der Bund und die Länder beraten gerade verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten sowohl für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen.

    Arbeitnehmer*innen finden Beratung und Informationen unter folgenden Links:

    Die Arbeitsagentur Jena können Sie telefonisch zu den Öffnungszeiten unter 0049 3641 379999 erreichen.

    Die allgemeine Beratung erfolgt gebührenfrei unter 0049 800 4555500.

    Angebot Anbieter Kontakt Zielgruppe Zeiten Detailinfos

    Familien unter Stress – Was tun?

    Stadt Jena - Familienberatung Tel.: 0049 3641 49-2833 Familien Mo.-Fr.: 08-14 Uhr

    große und kleine Fragen rund um die Gestaltung des Familienalltags während der derzeitigen Krisensituation

    Hilfe bei Quarantäne Diakonie

    Tel.: 0049 3641 443709 oder 0049 173 5728582

    E-Mail: kreisstelle.jena@diako-thueringen.de

    Personen in Quarantäne   z. B. Hilfe bei Einkäufen
    Unterstützung für Senioren Diakonie

    Tel.: 0049 3641 443709 oder 0049 173 5728582

    E-Mail: kreisstelle.jena@diako-thueringen.de

    Senioren   z. B. Hilfe bei Einkäufen
    Nachbarschaftshilfe Bürgerstiftung   alle    
    Newsletter zu Hilfsangeboten Bürgerstiftung   alle    
    Corona-Elterntelefon DRK Kreisverband

    Tel.: 0049 3641 400-700

    E-Mail: elterntelefon@drk-jena.de

    Eltern Mo.-Fr.: 08-18 Uhr Sozialpädagogische Fachkräfte haben ein offenes Ohr für Fragen, Nöte und Sorgen der Anrufer angesichts der krisenbedingten Veränderungen im familiären Alltagsleben.
    24h-Beratung für Jugendliche und Eltern DRK Kreisverband   Jugendliche und Eltern 24 h  
    Corona-Hilfe für pflegende Angehörige Demenzkranker DRK Kreisverband

    Tel.: 0049 3641 400-184

    E-Mail: demenzhilfe@drk-jena.de

    pflegende Angehörige Demenzkranker Mo.-Fr.: 08-18 Uhr Für Angehörige, die professionelle Unterstützung rund um die Betreuung und Pflege demenzkranker Menschen benötigen.
    Corona-Alltagshilfe (ab 26.03.2020) DRK Kreisverband Tel.: 0049 3641 400-600 Senioren und Betroffene, die aufgrund der Corona-Krise ihre Wohnung nicht verlassen können Mo.-Fr.: 08-18 Uhr  
    Team Thüringen - Helfer werden DRK Kreisverband   Helfer    
    Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" (deutschlandweit)   Tel.: 0049 800 0116 016 Frauen    
    Telefonseelsorge (deutschlandweit)  

    Tel.: 0049 800 1110 111 oder 0049 800 111 0 222

    alle 24 h Niemand muss seinen Namen nennen und die eigene Telefonnummer wird nicht angezeigt.
    Kinder- und Jugendtelefon Verein Nummer gegen Kummer

    Tel.: 0049 1110333 oder

    Tel.: 0049 116111 (von überall in Europa)

    Kinder  und Jugendliche Mo.-Sa.: 14-20 Uhr Kinder und Jugendliche, die sich Sorgen machen, verängstigt oder traurig sind oder nicht mehr weiter wissen
    Elterntelefon Verein Nummer gegen Kummer Tel.: 0049 800 1110550 Eltern   Eltern, die sich in der aktuellen Situation überfordert oder in einer Erziehungsfrage hilflos fühlen

    Hilfe bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

    Allgemeiner Sozialer Dienst Stadt Jena

    Tel.: 0049 3641 49-2711

    E-Mail: asd@jena.de

    alle Mo.-Do.: 08-16 Uhr, Fr.: 08-13 Uhr

    Fälle möglicher Kindeswohlgefährdungen oder Sie sehen Sie sich selbst und Ihre Kinder in einer solchen Notsituation

    Hilfe für Menschen in drohenden Krisensituationen häuslicher Gewalt Bewährungs- und Straffälligenhilfe Thüringen

    Tel.:  0049 176 43391488

    E-Mail: gewaltvermeidung@straffaelligenhilfe-thueringen.de

    Täter häuslicher Gewalt Mo.-Fr. Beratungsangebot im Umgang mit der aktuellen Ausnahmesituation

     

    Der Nahverkehr bietet nachwievor Bus und Straßenbahnverkehr an und hat verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Fahrgäste ergriffen.

    Diese finden Sie unter immer unter Aktuelles auf der Seite des Nahverkehrs.

    Zwei wichtige Punkte dabei sind:

    Mitarbeiter von Lieferdiensten und Paketboten stehen derzeit vor besonderen Herausforderungen. Zum einen wird derzeit aufgrund der Schließung von Geschäften und Gastronomie mehr bestellt, zum anderen, kommen sie bei ihrer täglichen Arbeit mit sehr vielen Menschen in Kontakt. Die Stadtverwaltung Jena empfiehlt daher, verstärkt auf Hygiene zu achten. HIerzu gehören folgende Maßnahmen:

    • Abstand halten: Waren sollten nicht direkt übergeben werden, um Körperkontakt zu vermeiden und Abstand halten zu können. Stattdessen kann die Ware auf den Boden gestellt werden.
    • Unterschrift vermeiden: Wenn möglich sollte darauf verzichtet werden, sich den Erhalt einer Ware per Unterschrift quittieren zu lassen. Wenn dies nicht möglich ist, sollte das Gerät bzw. der Stift möglichst ja jedem Kundenkontakt desinfiziert werden.
    • Schutzmaske tragen: Auch das Tragen von Schutzmasken ist sinnvoll. Diese fangen u.a. Speicheltröpfchen ab. So verringert sich die Anzahl von Erregern, die vom Träger in die Umgebung ausgeatmet werden.

    Die Stadt Jena appelliert an die Lieferdienste und Postunternehmen notwendige Vorkehrungen und Maßnahmen zum Schutz ihrer Angestellten zu treffen und umzusetzen.

    Sind Handtrockner wirksam, um das neue Coronavirus SARS-CoV-2 zu bekämpfen?

    Handtrockner sind nicht wirksam, um SARS-CoV-2 zu bekämpfen. Um sich vor dem neuen Coronavirus zu schützen ist es ratsam, sich häufig die Hände mit Wasser und Seife für etwa 20 Sekunden zu waschen und im Anschluss gut mit Papiertüchern oder einem warmen Lufttrockner zu trocknen.

    Wie hilfreich sind Wärmescanner in Bezug auf das Coronavirus?

    Wärmescanner können helfen eine erhöhte Körpertemperatur in Form von Fieber aufzudecken. Jedoch fallen Personen durch das Raster, die bereits infiziert sind, aber noch keine Symptome der Erkrankung zeigen. Die Inkubationszeit für das Coronavirus beträgt nach aktuellem Stand etwa 2 bis 10 Tage.

    Hilft es Alkohol oder Chlor über den Körper zu verteilen, um sich vor dem Virus zu schützen?

    Nein, Alkohol oder Chlor sollten nicht mit der Haut oder Schleimhäuten in Berührung kommen, denn dadurch können schwere Haut- oder Gewebeschädigungen hervorgerufen werden. Für die Desinfektion von Flächen können diese Mittel gemäß ihrer Anwendungsempfehlung benutzt werden.

    Ist es sicher einen Brief oder ein Paket aus China anzunehmen?

    Ja, es ist sicher. Aus früheren Erkenntnissen lässt sich entnehmen, dass das neue Coronavirus nicht lange auf Objekten überlebt.

    Können Haustiere das neue Coronavirus verbreiten?

    Aktuell liegen noch keine gesicherten Ergebnisse vor, dass Hunde oder Katzen sich mit dem neuen Coronavirus infizieren können. Um sich vor weiteren Erkrankungen zu schützen, die von Tieren übertragen werden können, sollten nach dem Kontakt mit Haustieren die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden.

    Kann eine Impfung gegen Pneumonie vor dem Coronavirus schützen?

    Nein. Eine Impfung gegen Pneumokokken oder Haemophilus influenzae Typ B (Hib) ist nicht gegen das neue Coronavirus wirksam. 
    Das Virus ist neu und unterscheidet sich. Deswegen muss ein eigener Impfstoff entwickelt werden. Forscher versuchen einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zu entwickeln und die WHO unterstützt ihre Fortschritte.

    Obwohl diese Impfungen nicht gegen das neue Coronavirus wirksam sind, werden die Impfungen gegen Erkrankungen der Atemwege empfohlen, um die eigene Gesundheit zu schützen. Dies gilt besonders für ältere Menschen.

    Verhindern Nasenspülungen mit Kochsalzlösung eine Infektion mit dem Coronavirus?

    Nein, es liegen keine Erkenntnisse vor, dass Nasenspülungen Personen vor dem neuen Coronavirus geschützt haben.

    Nasenspülungen können teilweise zu einer schnelleren Genesung bei einer Erkältung beitragen.

    Schützt der Konsum von Knoblauch vor einer Infektion?

    Knoblauch hat antimikrobielle Eigenschaften und ist sehr gesund. Es wird gegenwärtig nicht angenommen, dass Knoblauch eine schützende Wirkung hat.

    Hilft das Auftragen von Sesamöl auf den Körper dagegen, dass das Coronavirus nicht in den Körper eindringen kann?

    Nein, Sesamöl tötet das Coronavirus nicht ab.

    Befällt das neue Coronavirus nur ältere Menschen oder sind auch jüngere Menschen für eine Infektion empfänglich?

    Menschen jeden Alters können von der Erkrankung betroffen sein. Ältere Personen und Menschen mit Vorerkrankungen scheinen einen schwereren Krankheitsverlauf zu haben. Um sich vor einer Ansteckung zu schützen sind eine gute Hand- und Atemschutzhygiene empfehlenswert.

    Wirken Antibiotika gegen das neue Coronavirus?

    Nein. Antibiotika ist nur wirksam gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Liegt zusätzlich eine bakterielle Infektion vor, können gegebenenfalls Antibiotika sinnvoll sein.

    Gibt es spezifische Medikamente, die die Erkrankung mit dem Coronavirus verhindern oder bei der Behandlung besonders wirksam sind?

    Bis jetzt gibt es keine speziellen Medikamente, um die Erkrankung zu verhindern oder zu behandeln.

    [Quelle: World Health Organization - abgerufen am 12.03.2020]

    Quarantäne

    Wer in den letzten 14 Tage in einem Risikogebiet war oder wer Kontakt mit einer Person hatte, die positiv auf Corona getestet wurde, ist dazu verpflichtet, sich ausschließlich in seiner Wohnung bzw. auf ausschließlich von sich selbst genutzten Bereichen seines Wohngrundstücks aufzuhalten.

    Familienmitglieder bzw. im Haushalt lebende Personen nicht automatisch unter Quarantäne

    Familienmitglieder bzw. im Haushalt lebende Personen fallen nicht automatisch unter die Quarantäne. Bitte versuchen Sie, den Kontakt zu diesen Personen einzuschränken (siehe dazu auch die Hinweise zu häuslicher Quarantäne).

    Freiwillige Quarantäne empfohlen

    Es wird auch für diese Menschen eine freiwillige Quarantäne empfohlen. Für eine freiwillige Quarantäne gibt es allerdings keine Bescheinigung für den Arbeitgeber.

    Häusliche Quarantäne bedeutet, dass man seine Wohnung / Wohneinheit nicht verlassen darf, auch nicht zum Einkaufen oder ähnliches. Allerdings dürfen Sie sich auf ausschließlich von sich selbst genutzten Bereichen des Wohngrundstücks aufhalten.

    Abstand halten

    Halten Sie weitestgehend Abstand zu Mitbewohnern / Familienangehörigen. Benutzen Sie möglichst unterschiedliche Bäder.

    Zum Beispiel können Freunde, Familienangehörige für Sie einkaufen gehen. Die Übergabe der Einkäufe muss aber kontaktlos passieren, das heißt die Einkäufe werden vor der Tür abgestellt. 

    Wenn Sie allein sind und Unterstützung brauchen, wenden Sie sich an die Bürgerstiftung Jena. Diese hat eine Übersicht zu allen Unterstützenden, zum Beispiel für Einkäufe.

    Weitere Hilfsangebote sind hier unter -> Weitere Hotlines und Unterstützung gelistet.

    Wurde die Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet und Sie sind symptomfrei, dann braucht es keine Krankschreibung.

    Sobald Sie Symptome haben bzw. bekommen, die auf Corona hinweisen, dann melden Sie sich bei der Fieberhotline 0049 3641 49-3333.

    Erreichbarkeit der Fieberhotline über Ostern

    Über Ostern, von Freitag den 10.04. bis einschließlich Ostermontag den 13.04.2020, ist die Fieberhotline von 09:00 - 15:00 Uhr erreichbar.

    Ja. Der Arbeitgeber zahlt in der Regel den Lohn für längstens sechs Wochen weiter.

    Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 56, Absatz 5. Es verpflichtet den Arbeitgeber, im Auftrag der Behörden das Geld auszuzahlen, das er sich im Nachhinein aber wieder von den Behörden zurückerstatten lassen kann.

    Informationen und Antragsformulare für Arbeitgeber und Selbstständige

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Thüringer Landesverwaltungsamtes.

    Die Verpflichtung zur Quarantäne (auch Betretungsverbot) ergibt sich unmittelbar aus der Allgemeinverfügung. Diese bitte beim Arbeitgeber vorlegen.

    Den Nachweis darüber, dass Sie Rückkehrer aus einem Risikogebiet sind, müssen Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber oder sonstigen Dritten selbst führen, etwa durch Vorlage von Reiseverträgen, Fahrkarteneigenen eidesstattlichen Versicherungen u.ä. Verwahren Sie deshalb diese Unterlagen sorgfältig!

    Sie fallen nicht unter die Allgemeinverfügungen (keine Reiserückkehrer u. ä.) und wurden von der Stadt Jena direkt unter Quarantäne gestellt? Nur in diesem Fall erhalten Sie einen gesonderten Bescheid vom Fachdienst Gesundheit als Nachweis für den Arbeitgeber. 

    Die oben genannten Quarantäneanordnungen gelten als Arbeitsbefreiung. Einen Krankenschein erhalten Sie nur zusätzlich – wie gewohnt – von Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie Krankheitsmerkmale aufweisen.

    Coronavirus

    Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich derzeit zunehmend weltweit. Risikogebiete können sich ständig ändern.

    Leichte Sprache

    Eine Erklärung in leichter Sprache finden Sie hier.

    Für Kinder

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ein Erklärvideo zum Virus für Kinder bereitsgestellt. Wie man sich vor ansteckenden Infektionskrankheiten schützen kann zeigt Agent Blitz Blank. Lied und Video Handwasch-Show helfen beim Einüben des Händewaschens.

    Risikogebiete und Fallzahlen

    Aktuelle Informationen zu Risikogebieten und Fallzahlen stellt das Robert-Koch-Institut bereit.

    Krankheit, Symptome, Inkubationszeit

    Die durch SARS-CoV-2 verursachte Krankheit COVID-19 geht einher mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen.

    Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch - primär über Sekrete der Atemwege erfolgt. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden.

    Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt.

    Anhand von Risikobewertungen werden Informationen und ggf. Maßnahmen täglich neu angepasst. Dies erfolgt auf Grundlage der Berichte des Robert Koch-Instituts (RKI), des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) der Europäischen Union sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    Risikobewertung des RKI für Deutschland

    Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Die aktuelle Risikobewertung des RKI für Deutschland finden Sie hier.

    Schutz vor Infektionskrankheiten

    Aktuell besteht eine deutlich höhere Gefahr sich mit der saisonalen Grippe zu infizieren! Für diese Grippesaison ist der jährlich angepasste Impfstoff verfügbar. Lassen Sie sich gegen Grippe impfen!

    Unabhängig des Auftretens des neuen Coronavirus bestehen für Ihren persönlichen Schutz und dem Schutz der Bevölkerung die wichtigsten Hygienemaßnahmen im regelmäßigen und gründlichen Händewaschen mit Wasser und Seife, sowie der Einhaltung der Husten- und Niesetikette!

    Bitte sprechen Sie auch mit Ihren Kindern über diese Maßnahmen.

    Optionen für Maßnahmen zur Kontaktreduzierung

    Ob im privaten Bereich, bei der Organisation von Großereignissen, in Betrieben und Unternehmen sowie im medizinischen Bereich gibt es Möglichkeiten zur Kontaktreduzierung.

    Anbieter Telefon Tag Zeiten
    Bundesministerium für Gesundheit 0049 30  346465100 Montag - Donnerstag 08:00 – 18:00 Uhr
    Bundesministerium für Gesundheit 0049 30  346465100 Freitag 08:00 – 12:00 Uhr
    Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz 0049 361 57-3815099 Montag - Freitag 09:00 – 12:00 Uhr und 13:30 – 15:00 Uhr

     

    International information

    Symptoms of an infection with the corona virus are coughing, sneezing, fever and a sore throat. Some people infected also suffer from diarrhea. In extreme cases the virus can lead to respiratory problems or pneumonia.

    The corona virus can spread from human to human via respiratory droplets generated by sneezing and coughing.

    The incubation period is typically two to fourteen days.

    To reduce the chances of becoming infected, it is advised to avoid close contact with sick individuals, to frequently (and thoroughly!) wash hands with soap and water, and to not touch the eyes, nose or mouth with unwashed hands.

    For more thorough information you can consult the websites of the European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) and the World Health Organization (WHO).

    فيروس الكورونا 

    الاعراض النموذجية لهذا المرض :الحمى او ارتفاع في حرارة الجسم وآلام في الرأس والحلق وضيق في 

    التنفس.اذا كنت تشك باصابك  بعدوى, اتصل فورا بطبيب الأسرة , أو بخدمة الطوارئ الطبية :116117

     

    :لمزيد من المعلومات يمكنك ايجادها على الموقع التالي

    Integrationsbeauftragte des Bundes

    Die Integrationsbeauftragte des Bundes hat gesicherte Informationen in 11 verschiedenen Sprachen veröffentlicht. / ​Information in the following 11 languages can be found here.

    • English/Englisch
    • Türkçe/Türkisch
    • Polski/Polnisch
    • Français/Französisch
    • Italiano/Italienisch
    • ελληνικά/Griechisch
    • Hrvatski/Kroatisch
    • Български/Bulgarisch
    • فارسی/Persisch
    • 中文语言/Chinesisch
    • عربي/Arabisch

    Flüchtlingsrat Thüringen

    Der Flüchtlingsrat Thüringen hat ebenfalls Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen veröffentlicht. / For further information in different languages see this website.

    Further information

     

    Tipps für die Tagesgestaltung daheim

    Kultur erleben ist in diesen Tagen nicht ganz einfach möglich, zumindest nicht in der Form, wie wir es bislang gewohnt sind. Allerdings lässt sich auch über Internet und andere digitale Kanäle so manches erleben und erlebbar machen.

    Unter anderem haben die Einrichtungen von JenaKultur haben bereits einiges auf den Weg gebracht.

    Wissenshäppchen der Woche - Volkshochschule

    Die Volkshochschule wird ab sofort Wissenhäppchen der Woche in Form von Online-Angeboten präsentieren. Sie kommen aus vielen Themenbereichen – sozusagen querbeet: Kunst, Geschichte, Gesundheit, Sprachen, EDV – und was es sonst noch so an interessanten Themengebieten gibt. In Form von Vorträgen oder Mitmach-Angeboten, die Sie bequem und kostenfrei von zu Hause aus annehmen können.

    CD der Woche - Philharmonie

    Die Jenaer Philharmonie stellt ab sofort eine CD der Woche vor. Aus der Einrichtung heißt es dazu:

    Wir möchten unser Orchester weiterhin für sein Publikum erlebbar machen – in digitaler Variante, in den heimischen vier Wänden. Dafür haben wir ins CD-Regal geschaut, in dem sich viele wunderbare Aufnahmen der Jenaer Philharmonie finden, die wir in den nächsten Wochen zum Anhören auf unserer Webseite bereitstellen wollen. Dieses Angebot wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir möchten aber an dieser Stelle auf die dramatischen finanziellen Auswirkungen aufmerksam machen, die die Corona-Krise für unsere freischaffenden Kollegen hat und würden Sie herzlich bitten, statt einer Eintrittskarte für dieses virtuelle „Konzert“ der Deutschen Orchester-Stiftung eine Spende zukommen zu lassen, die eine bundesweite Spendenkampagne zugunsten freischaffender Berufsmusiker gestartet hat.

    Alle Informationen dazu finden Sie bei der Orchesterstiftung.

    Lese-App, E-Medien, Presseportal, Video-on-Demand - Ernst-Abbe-Bücherei

    Lese-App Tigerbooks für Kinder

    Für Kinder lädt die interaktive Lese-App Tigerbooks zu spannenden Geschichten ein.

    Brockhaus und Schülertraining

    Die Brockhaus Enzyklopädie und das Brockhaus Jugendlexikon helfen bei der Vorbereitung von Referaten und Präsentationen und über Brockhaus Schülertraining kann man interaktiv und abwechslungsreich für verschiedene Schulfächer üben.

    E-Medien ausleihen

    E-Medien zum Ausleihen für Ihre digitalen Geräte und eBookReader finden Sie rund um die Uhr über die Seite ThueBibnet.

    Presseportal

    Das Infoportal Genios eBiB ist ein Presseportal, mit dem Sie in Zeitungen und Zeitschriften lesen und recherchieren können.

    Video-on-Demand

    Und ganz neu: Die Video-on-Demand-Plattform Filmfriend. Das Angebot reicht von deutschen Klassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und Kinderserien. Der Katalog wird stetig erweitert. Filmfriend vermittelt Hintergrundinformationen zu den Filmschaffenden, den Regisseuren, Produzenten und Darstellern.

    Also auf in die Bibliothek – online!

    Ukulele spielen lernen - Musik- und Kunstschule

    Das JenaKultur-Projekt 100 Ukulelen für Jena und wurde initiiert vom Musiklehrer Philipp Schäffler. Dafür werden über 100 Ukulelen in Jena verteilt. Ein paar sind noch da und für eine Leihgebühr von 10 € kann man innerhalb von 5 Wochen lernen das Insturment zu spielen.

    Nach den Corona-Wochen kommen alle Teilnehmenden auf einem Platz für ein gemeinsames Flash-Mob-Konzert zusammen.

    Herr Schäffler freut sich sicher auch über alle anderen, die seinen Youtube-Kanal besuchen.

    Poster als Service für Läden

    Dieses Poster zum Ausdrucken beinhaltet die Hygieneregeln.

    Mit diesem Poster zum Ausdrucken können Sie Ihre Kunden von der Schließung informieren.