Beratung und Hilfe

In Selbsthilfegruppen schließen sich Menschen zusammen, die ein gemeinsames Problem oder auch eine gemeinsame Erkrankung haben. In der Gruppe finden sie Verständnis, helfen einander und stärken sich gegenseitig.

Beim Beratungszentrum für Selbsthilfe der IKOS erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Selbsthilfe, zu den in Jena vorhandenen Gruppen und auch Begleitung, falls Sie selbst eine Selbsthilfegruppe gründen möchten.

In Jena gibt es vielfältige Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen. Eine gebündelte Zusammenstellung der konkreten Angebote und Ansprechpartner sowie viele weitere Informationen beispielsweise zu Krisenhilfe oder auch zum Gemeindepsychiatrischen Verbund finden Sie hier.

Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes gehört ebenfalls zu den Unterstützungsangeboten für Menschen mit seelischen Problemen, einer psychischen Erkrankung oder auch in Konfliktsituationen. Auch Angehörige und Kontaktpersonen können sich an unser Team wenden. Das Angebot umfasst unter anderem:

Auf der Rathausseite finden Sie eine Zusammenstellung aller Aufgaben des Sozialpsychiatrischen Dienstes.

Das Zentrum für seelische Gesundheit der Diakonie Ostthüringen bietet ebenfalls Beratungsgespräche an und ermöglicht im Café 13 die niederschwellige Begegnung mit anderen erkrankten Menschen.

Demenz gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter, in Deutschland sind etwa 1,7 Millionen Menschen betroffen. Wenn ein Mensch erkrankt, betrifft dies aber auch seine Familie. Oft sind es die Angehörigen, die den Betroffenen pflegen und versorgen und dabei durch ein Wechselbad aus Mitgefühl, Hilflosigkeit und Verzweiflung gehen. Sie investieren viel Kraft und stehen vor vielfältigen praktischen Herausforderungen. Daher ist es gut, sich rechtzeitig über die Unterstützungsmöglichkeiten beraten zu lassen.

Der Pflegestützpunkt hat den Überblick über die  Angebote in Jena und berät Sie gern.

Für viele Menschen ist es die schönste Nebensache der Welt - aber Sex kann auch Krankheiten übertragen. Sexuell übertragbare Infektionen (STI) haben verschiedene Anzeichen und können durch ganz unterschiedliche Erreger ausgelöst werden. Wenn Sie vermuten sich mit einer STI angesteckt zu haben, ist es wichtig, dass Sie sich beraten lassen. Hierfür können Sie sich an Ihren Frauenarzt, Urologen oder Hautarzt wenden.

Eine anonyme Möglichkeit ist die STI-Beratung des Gesundheitsamtes. Sie informiert zu sexuell übertragbaren Krankheiten und bietet kostenlose HIV-Tests an.

Der Fachdienst Gesundheit hat die Suchtberatung an freie Träger übertragen:

Angehörige und Kontaktpersonen können sich ebenfalls an die Beratungsangebote wenden.